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Job als Tierbetreuer

Wie ich Tiere und Menschen mit Tierbetreuung unterstütze

Alleinsein ist für ein Haustier kein gutes Gefühl und es kann zu emotionalen Problemen führen. Da mir das Wohlergehen der Tiere sehr am Herzen liegt, freue ich mich als Tierbetreuer  für Menschen und Tiere was Gutes zu tun. 

 

Ich war 13 Jahre alt, als ich meine erste eigene Katze Trixie bekommen habe. Schon damals habe ich verstanden, wie viel Glück ein Haustier in mein Leben bringen kann. Sie war meine Freundin. Immer wenn ich eine Umarmung oder einen geduldigen Zuhörer brauchte, der nicht verurteilt oder mit mir streitet, war Trixie da. Durch ihre Anwesenheit hatte sie mir einen Sinn und Lebensziel gegeben. Selbst nach einem stressigen Tag, habe ich mich immer gefreut, nach Hause zu kommen. Ich wusste, dass Trixie auf mich wartet und mich immer liebevoll empfängt.

Tiere können einfach viel Freude und Energie schenken und haben ein warmes Herz.

 

Obwohl es nicht viele Forschungen gibt, glaube ich, dass Haustiere für die psychische Gesundheit von Menschen wichtig sind. Sie machen uns einfach glücklich.  

 

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, mehr für die Tiere zu tun.

 

Ich habe eine Möglichkeit gefunden, wie ich Haustieren und sogar Menschen neben meinem Beruf helfen kann. Die blepi Haustier-Freund App ermöglicht mir, eine Tierbetreuung anzubieten. Dadurch kann ich mich um die Haustiere von Besitzern in deren Abwesenheit kümmern und gleichzeitig meinen Tag mit einer weiteren sinnvollen Aktivität ergänzen.

 

Als Katzenbesitzerin, verstehe ich es sehr gut, dass viele Haustiere lieber in ihrer gewohnten Umgebung bleiben wollen. Daher lässt sich für die Besitzer auch eine spontane Betreuung zu Hause gut organisieren. Das kann in Falle von Geschäftsreise, Familienbesuch oder auch Krankenhausaufenthalt sein.

 

Alleinsein ist für ein Haustier kein gutes Gefühl und es kann zu emotionalen Problemen führen. Da mir das Wohlergehen der Tiere sehr am Herzen liegt, freue ich mich mit dem Job als Tierbetreuer was Gutes zu tun.  Die Tierbesitzer können mich zum Beispiel jeder Zeit über die blepi App kontaktieren.

 

Tierbetreuung ist für mich eine Aufgabe mit Verantwortung. Zum einen gehört dazu das Füttern und die Hygiene des Tieres. Zum anderen bekommt das Haustier die volle Aufmerksamkeit und ich nehme mir viel Zeit für Spielen und Kuscheln. Damit sorge ich für die Ausgewogenheit des Tieres, sodass er die Abwesenheit der Frauchen und Herrchen gut überbrücken kann. Eine proaktive Kommunikation mit dem Tierbesitzer ist für mich selbstverständlich. Deswegen schicke ich regelmäßig Bilder und Informationen über die blepi App, sodass der Tierbesitzer immer weiß, wie es dem Haustier geht.

 

Hundebetreuung oder Katzenbetreuung ist nicht nur einfach ein Job mit Tieren ohne Ausbildung. Es ist eine Aufgabe auf Vertrauensbasis, worin der passende Hundesitter oder Katzensitter die wichtigste Schnittstelle zwischen Tier und Tierbesitzer ist. Dieses wird bei blepi App mit einer Versicherung für das Haustier und mich als Tierbetreuerin immer unterstützt. Ein sehr faires und transparentes System.

Ich bin von blepi App so begeistert, dass ich unbedingt mehr von den Menschen hinter der App wissen wollte. Deswegen habe ich die Gründerin Eva mal angeschrieben und um Flyer und Plakate gebeten. Diese junge App hat so ein großes Potenzial und bietet wirklich eine Möglichkeit an, um etwas Gutes im Tierbereich zu bewegen. Ich bin dabei, du auch?  

 

Mit tierisch vielen Grüßen

blepi Tierbetreuerin Andrea

Donaueschingen 

 

das blepi Team “ Lieben Dank Andrea für Dein Engagement! :-*** „

Hundesitter gesucht

Der perfekte Hundesitter

Wie erkennst Du einen guten Hundesitter

Sehr viele Menschen hätten gerne einen Hund an ihrer Seite. Leider ist das in den meisten Fällen wegen Zeit- oder Platzmangel nicht zu realisieren.

Was liegt also näher, als sich an der Pflege eines fremden Hundes zu beteiligen?

Für den Anfang klingt das erstmal recht einfach, aber nur mit Gassi gehen ist es hier oftmals nicht getan. Viele Dinge spielen bei der Tierbetreuung eine wichtige Rolle, wie ihr hier noch erfahren werdet.

Die Top 5 Eigenschaften

Die grundlegenden Merkmale Deines Hundesitters sollten sein:

  • Pünktlichkeit
  • Zuverlässigkeit
  • zeitliche Flexibilität
  • Verantwortungsbewusstsein sowie
  • Selbstbewusstsein

Bei der Auswahl des Menschen, der Deinen Hund ausführen und sich um ihn kümmern darf, achte bitte darauf, dass derjenige dem Tier auch körperlich und geistig gewachsen ist.

Schließlich soll die Betreuung auch Spaß machen, und nicht nur eine lästige Pflicht sein.

Am Anfang steht das Kennenlernen. Schau Dir Deinen Hundesitter genau an und achte auf seine Reaktionen, wenn er Deinen Liebling zum ersten Mal trifft. Gibt es hier Anzeichen von Angst, Schwäche bzw. Unsicherheiten? Oder geht er/sie selbstbewusst und respektvoll auf den Hund zu?

Wenn hier die „Chemie stimmt“, besprecht ihr die Art und den Umfang der Tierbetreuung.

Stelle dafür zusammen mit eurem Hundesitter einen klaren Plan auf, am besten schriftlich. Darin haltest Du die wichtigsten Punkte, wie z.B. Ernährung, eventuelle Medikation, Hygiene, charakteristische Eigenschaften des Hundes usw. fest.

Eine Checkliste fürs Kennenlernen findest Du hier.

Überaus empfehlenswert ist auch ein Probe- Gassi gehen in Deiner Begleitung. Hierbei zeigt sich am besten die Eignung Deines Hundesitters im Umgang mit dem Hund. Wenn Du dann das Gefühl hast, dass alles passt, steht der Tierbetreuung nichts mehr im Wege. Stelle für Dich selbst jetzt nur noch sicher, dass genügend Vorräte an Futter, Zubehör und Putzmitteln da sind, und bespreche noch Notfallkontakte, Schlüsselübergabe und Ähnliches.

Eine ausführliche Checkliste zum Ausdrucken findest Du hier.

Ein kleines Wort noch zu Übernachtungsbesuchen. Wenn Dein Hund für längere Zeit beim Tierbetreuer nächtigen soll, überzeuge Dich bitte im Vorfeld davon, dass ausreichend Platz vorhanden ist, und Schwierigkeiten mit den Nachbarn auszuschließen sind. Packe sorgfältig eine Reisetasche mit allem was euer Liebling braucht, inklusive Kuscheldecke und Spielzeug. Er soll ja auch in fremder Umgebung etwas haben das nach ihm riecht und das Gefühl von seinem Zuhause vermittelt

 

Quelle: Bild Unsplash